“Die Zeit vergeht, man wird älter und älter.” Mit den Zeilen habe ich vor knapp 20 Jahren den QDG-Rockkracher “Bester Freund” eröffnet. Diese leichten Zeilen sind mir beim Schreiben dieses Beitrags irgendwie die ganze Zeit im Kopf herum geeiert. Aber lest selber.

Music was my first love… Ja Ja. Seit nun mehr 1 Jahr teile ich meine heilige AutofahrIstMusikhören-Zeit mit meinen Söhnen und ihrem Freund Joni. Die ersten Jahre hatte ich ja bekannterweise auf Durchzug geschaltet oder durch geschickte Auswahl von Interpreten und Giraffenaffen-Soundtracks versucht, Einfluss auf die musikalische Erziehung zu nehmen. Diese Zeit ist seit ein paar Wochen vorbei. Sie bestimmen. Sie bestimmen die Musik, die wir hören.

Und dabei treten sie eigentlich permanent in Mienenfelder. Justin Timberlake, Katchi und Mark Forster – das sind die Songs der morgendlichen Autofahrt. Doch wie ich schon in meinen Vorträgen bemerke, so tritt auch hier ein faszinierender Prozess bei mir ein. Ich bin da ganz ehrlich. Das neue Justin Timberlake-Album ist klasse, das Katchi-Bummdangadingdabummbummdading ist nicht unerträglich und – Respekt – ich fange an, auch Mark Forster zu lauschen.

Mr.English, so Maxis Spitzname im Kindergarten, ist sogar sehr textsicher in den englischen Hits. Sein “Say Something” klingt großartig.

Bitte an Mark Forster

Doch lasst mich nochmal kurz eine Bitte an Mark Forster richten. Das mit den Chören ist noch nicht im Wortschatz angekommen. Kannst Du für uns noch eine “Und die Kühe singen für Dich”-Version aufnehmen?

Hier nochmal die 3 Top-Songs der Kinder und ein Mark-Forster-Special. Respekt Mark!

Chöre aka “Kühe” von Mark Forster

Say Something von Justin Timberlake

Heavy von Linkin Park (da werde ich immer wieder traurig)

Mark Forster singt Rea Garvey

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Kindersiek 4 – der nächste Schritt zum Yo!

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