Panoramablick auf Pearl Jam

Danke Eddie.

Was haben wir uns damals im Büro über Hölle totgelacht, als er zielsicher verkündet hat, dass Pearl Jam aus Bochum kommt. Zu seiner Ehrenrettung muß man sagen, dass Hölle eher der elektronischen Musik zugewandt war (und wie ich denke auch immer noch ist). Gestern abend konnte ich also meinen Jugendtraum erfüllen und mir die Bochumer Nachwuchsband Pearl Jam angucken. 20 Jahre nach Ten konnte ich zum ersten Mal Mr. Gossard, Mr. Ament und den Eddie live erleben. Fazit: Großartig. Panoramablick auf Pearl Jam

In meiner Begeisterung habe ich mehrfach an Personen (die mich nicht drum gebeten hatten) den getippten Ausschrei “Geil, ich fühle mich wie 18” per Blackberry Messenger geschickt. So hat man es mir gerade eben mitgeteilt. Leute, das war Rockmusik pur. Keine blöden Leinwände, keine explodierenden Hamster und keine zu vorhersehbare Setlist. Nur Pearl Jam kriegt es hin, jedes Konzert mit einem eigenen Ablauf zu versehen. Die Kerls schleppen gefühlte 50 Songs im Repertoire mit. Kombiniert mit dem tollen Wetter in der Wuhlheide in Berlin und Tobis perfekter Begleitung ein mehr als gelungener Abend. Ach ja, Ben Harper war als Vorband auch noch mit dabei. Und Peter Buck (R.E.M.) kam auch für eine Nummer auf die Bühne… Mehr geht nicht.

Meine Empfehlung: schnell Karten für nächstes Jahr sichern! Unbedingt! Denn so klingt das in Live:

Hier noch ein paar Links.

Die Setlist vom Konzert

Schlecht aufgelöste Videos der Show bei Youtube.com

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