Do you wanna play?

Ich habe gestern eine interessante Diskussion mit einem Gleichaltrigen über musikalische Einflüsse geführt. Wenn es sich bei Gleichaltrigen um Menschen mit der gleichen musikalischen Herkunft handelt, dann können und müssen diese Gespräche fortgesetzt und intensiviert werden. Das zumindest ist meine Forderung an mich.

Wir kamen also von Hölzchen auf Stöckchen und anders rum und landeten irgendwann im New York Hardcore. Dabei redeten wir nur am Rande von den bekannten Playern und streiften zunächst nur verbal Acts wie Leeway und Murphys Law. Ich habe im Anschluss zuhause nachgeguckt, ob „noch alles da ist“ und ja: die LPs stehen immer noch im Regal. Irgendwo hinten, aber sie sind noch da. Völlig wertfrei findet Ihr jetzt hier eine Erinnerung an diese zwei Bands. Leeway ist immer noch hörbar, Murphys Law kommt wieder nach hinten ins Regal.

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Anspieltipp: Überlin

Die Werbung im iTunes-Store wirkt bei mir eigentlich nicht. Ich versuche allerdings auch alles, um wenigstens bei Musik nicht vollends getargetet zu werden. Das Anfang März erscheinende 15. R.E.M.-Studioalbum wurde mir dennoch großflächig angepriesen und ich habe mich auf die Suche nach Anspieltipps gemacht. Anbei findet Ihr deshalb Überlin, eine Weiterlesen

Pssst. Rise. Pssst.

Es ist einfach mal Zeit für einen echten Vedder mit tollen Bildern aus Sean Penns fantastischen Ausbücks-Roadmovie „Into the wild“. Ist somit auch ein Filmtipp für einen entspannten Heimkinoabend. Viel Spaß und Ruhe mit Rise.