Romantic Monday! Oder besser: Live forever

So, jetzt ist auch mal Zeit für etwas Romantik. Da sitzen meine liebe Frau und ich hier an unserem Esstisch, ich trinke ein Bier während ich blogge, Ute spielt Bejeweled und dieses sympathische Ding namens iTunes kloppt passend einen Song raus, der nicht besser hätte passen können.

Eigentlich hatte unsere Beziehung in den letzten 20 Jahren keine besonderen Songs nötig gehabt. Musik war immer ein fester Bestandteil, aber einen Song, an dem man die Augen nach oben dreht und “Ach ja” oder “Weißt Du noch” sagt, hatten wir eigentlich nie. Da waren Songs, die uns Hilti und Tom auf unserer Hochzeit gespielt haben. Da waren Songs, die wir beide gerne auf Live-Konzerten gehört haben. Und da sind all die Songs, die ich für meine Frau geschrieben habe. Aber DER Song? Nein, den hatten wir eigentlich nicht.

Bis eben irgendwie. (mehr …)

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“This home is nunmal where your heart is!”

Ach wie herrlich. Die letzten CD-Kisten sind nun nach knapp 2 Jahren Übergangslagerung im Gästezimmer  ausge-, einge- und luftdicht verpackt auf dem Dachboden gelandet. Dabei wird fast jede CD gerne vom Besitzer überprüft und auf jeden Fall gecheckt, ob neben den Songtiteln auch noch die Titelnummern auf dem Kasten sind. Bei 100 Prozent Deckungsgleichheit mit dem Cover kann vom Prädikat “wichtige Platte in meinem Leben” ausgegangen werden.

“Du und wieviele von Deinen Freunden” von Kettcar ist mir im Digipack in den Schoß gefallen. Au mann! Ich habe diese Platte noch nicht einmal hier erwähnt! Da hängen so viele Erinnerungen dran. Der Wahnsinn.
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Ey Bruce

Dieses Gedudel. Irgendwann kannst Du den ganzen Krams nicht mehr ertragen. Du fängst an, Stationen zu wechseln und dann landest Du irgendwo bei Etwas, das Dir zusagt. Nach nur einem Track geht das gleiche wieder los. Habe ich schon gehört, das lief doch gestern schon, das hatten wir doch schon. Fahrer wie auch Beifahrer leiden dabei extrem. Das ist Radio.

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3500_Bighorn_Bright_Silver

Road Trippin

So, noch wenige Stunden und dann geht es los. Die Checkliste der “undone opportunities” wird zunehmend leerer. Ein dicker Brocken wird jetzt erledigt, ein großer Haken gesetzt. Keine Entschuldigungen wie “keine Zeit, da ich ja noch (…)” oder “da muss ich aber ja noch (…) und muss ja morgen noch (…)” oder besser noch: “das war schon immer so.” (mehr …)

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