Helm

Wetterwünsche

So, jetzt ist es an der Zeit, Versprochenes einzuhalten. Habe Ende des Jahres ja Besserung gelobt und angekündigt, in 2015 wieder mehr über das Von-mir-Gehörtes zu schreiben. Lets go!
Nach einem Monat Vaterzeit darf ich mir eine zweitägige Auszeit gönnen und fahre das erste Mal seit 2 Jahren Ski. Wie großartig. Habe als Anreisevehikel die Bahn gewählt und geniesse es, zurzeit keiner von den gehetzten Mitfahrern zu sein, die hier Telkos abfeuern, Präsen in Ihre Notebooks hämmern und Personalgespräche führen.
„Das ganze Management ist im Urlaub und die Projekte in Bayern wackeln“ hat mein Nachbar gerade in seine iPhone-Kopfhörer gebrüllt und auf den Klapptisch gehauen. Ich war kurz davor, ihm wie ein guter Vater über den Kopf zu streicheln und ihm einen Fruchtriegel anzubieten.
Aber egal. Ich wackel jetzt fürs Erste mal blaue und rote Pisten im traditionsreichen Parallelschwung herunter und geniesse die Berge. Und Weissbier. Und Tiroler Knödl.
Von daher eröffne ich meine Blog-Saison mit meinem Wetterwunsch an den Wettergott von Tirol. „Under a clear blue sky“ ist in meinen Beatsteaks-Charts nach dem Gig im Dezember ganz weit oben eingestiegen. Ich kannte den bis zu dem Konzert nicht, da ich das Album also Nicht-Kaufenswert eingestuft hatte. Das zum Thema „Erster Eindruck“.

 

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Rockblick 2014

rockblickcdEs ist wieder an der Zeit, das Jahr zu reviewen und musikalisch auszuwerten. Dafür habe ich wieder die Abspielhäufigkeiten aller meiner Endgeräte zusammengefasst, ein bissel ummanipuliert und auf einen Silberling gebannt. Für alle, die die CD von mir nicht zugesteckt bekommen haben, gibt es hier wie gehabt eine kurze Zusammenfassung der Tracks.

Ich selber finde, dass sich mein Jahr in diesem musikalischen Jahresrückblick sehr gut wiederfindet. Von daher:  viel Spaß mit diesem Rockblick! Und versprochen: Nächstes Jahr schreibe ich wieder fleissiger!

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Tobi

TobiVor ein paar Wochen ist mein Freund Tobi gestorben. Er wurde 36.

Sein Tod beschäftigt mich irgendwie permanent. Immer wieder bis oft gibt es Momente, in denen ich im Stillen über Gemeinsamkeiten lache, über Gespräche nachdenke und in denen mir Songs über den Weg laufen, die wir besprochen oder auch nachgespielt haben.

Für Dich, mein Lieber, und zur besseren Verarbeitung Deines Todes ist dieser kurze Brief. Es ist mir ein Bedürfnis. (mehr …)

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Ein Grill für eine Wurst?

Eine bemerkenswerte Entwicklung, oder? Früher haben wir uns an der Tanke Sechserträger, Chips und einen Einweg-Grill gekauft und haben uns an die Teiche geschmissen, um den Feierabend zu gestalten. Bei der Bundeswehr haben wir dann erfolgreich Alles auf Allem gegrillt. Hat auch geschmeckt. Dem Elektrogrill auf dem Balkon unserer Wohnung kann ich bis heute weder in Stil noch in Geschmack etwas abgewinnen. Aber illegal war es irgendwie, ya. (mehr …)

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